Cyber-Risiken

Unbekannte oder plötzlich auftretende Störungen im Datenschutz- und in Netzwerken, einschließlich der Nutzung von EDV-Systemen und dem Internet, sind hier gegen Schadensersatzansprüchen Dritter versichert, wie ebenso eigener Schäden und dem dadurch entgangenem Gewinn wegen einer Betriebsunterbrechung.
Datenlecks und Datenverluste führen erfahrungsgemäß zu Albträumen der Geschäftsführung und Organe.
Cyber-Attacken durch Hacker können Server lahmlegen und zu Vertrauensverlusten bei Kunden, sowie Erpressungsforderungen zu nicht geringen finanziellen Verlusten führen.
KMC kennt diese Dominoeffekte einer Cyberkrise und bietet über Spezialversicherer ein Konzept mit umfassender Beratung an, unterstützt durch darauf spezialisierte Anwaltskanzleien und Unternehmen der Daten-Rekonstruktion und Forensik, um diese Risiken und finanziellen Folgen so gering wie möglich zu halten.
Nutzen Sie die umfassenden Spezialkenntnisse unseres Partners in diesem besonderen Risikofeld, die keine Ihrer Fragen unbeantwortet lassen.

Home-Office-Risiken

Grundsätzlich ist der Versicherungsschutz einer bestehenden Cyber-Versicherung durch eine Home-Office-Nutzung der Mitarbeiter nicht gefährdet und es besteht keine Notwendigkeit eine Gefahrenerhöhung anzuzeigen, wenn folgendes sichergestellt ist:

  • Jedes für geschäftliche Zwecke genutzte Gerät – unabhängig ob privat oder vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt – erfüllt das gleiche IT Sicherheits- und Datenschutz-Niveau wie das Unternehmensnetzwerk.
  • Dies ist zweifelsfrei durch den IT-Dienstleister zu klären und zu dokumentieren. Das gilt vor allem bei der Nutzung von privaten Geräten, mit denen auf geschäftliche Cloud-Systeme zugegriffen werden kann, wie ebenso auf den verschlüsselten VPN-Zugang (Remote-Desktops, E-Mails, Dateiordner) oder Software-as-a-Service –SaaS- (G Suite oder Office 365) die ebenfalls keine meldepflichtigen Gefahrenerhöhungen erforderlich machen, solange die Einhaltung des gleichen IT-Sicherheitsstandards des Unternehmens gewährleistet ist.

Sollten diese Standards nicht erfüllt sein, liegt eine anzeigepflichtige Gefahrenerhöhung vor und sollte unmittelbar beseitigt bzw. gemeldet werden, damit der Versicherungsschutz nicht untergeht.
Besonders wichtig ist die Meldung einer Gefahrenerhöhung bei der Verarbeitung von Zahlkartendaten wie z.B. Payment Card Information (PCI), unabhängig ob auf einem privaten oder betrieblichen Gerät.
Weitere konkrete Empfehlungen zum sicheren Arbeiten im Home-Office stellt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) oder die Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit (ENISA) zur Verfügung.

 

 

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