Vorsorgemanagement

KMC berät kompetent und aktuell private und gewerbliche Kunden in Fragen der betrieblichen und privaten Vorsorgeplanung und das kostenneutral in Einzelgesprächen oder auch anlässlich von Firmenveranstaltungen.

Aktuell werden zur Zeit folgende Themen verstärkt diskutiert:

Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG)
Über Betriebsrenten wurde in der Vergangenheit viel geunkt: Lohnt sie sich nicht bzw. lohnt sie sich nur mit Arbeitgeberzuschuss. Das rührt daher, dass im Rentenbezug Steuern fällig werden sowie Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge. Um dieser Belastung entgegenzuwirken, wurde das Betriebsrentenstärkungsgesetz verabschiedet, durch das Arbeitgeber verpflichtet werden, bei Neuverträgen der betrieblichen Altersvorsorge (und in Kürze auch bei Bestandsverträgen) mindestens 15 Prozent des Umwandlungsbetrags eines Arbeitnehmers als Pflichtzuschuss zu leisten ist.

Die Summe aller Neuerungen rund um das Thema Betriebsrente macht sie seit 2004 nicht mehr so attraktiv, wie lange nicht mehr.
Dass sie sich nicht lohnt, kann man inzwischen wohl nicht mehr sagen, denn weiterhin besteht unter Arbeitnehmern wachsender Bedarf finanziell vorzusorgen.
Dazu gibt es zeitgemäße Produkte in vielfältigen Variationen.

Weniger Krankenversicherungsbeitrag
Schon immer gab es im § 226 SGB V eine Freigrenze, bis zu der auf Betriebsrenten keine Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden mussten. Diese lag zuletzt bei rd. 155 Euro monatlich. Das Problem war nun, dass mit Überschreiten dieser Grenze die komplette Betriebsrente abgabenpflichtig wurde. Seit dem 1. Januar 2020 ist das nicht mehr der Fall.

Mit dem Betriebsrentenfreibetragsgesetz wurde – vereinfacht ausgedrückt – geregelt, dass aus der Freigrenze ein Freibetrag werden kann, wenn diese Grenze überschritten wird. Das ist ein entscheidender Vorteil. In diesem Jahr beträgt die Grenze 159,25 Euro monatlich und nur für den Teil der Betriebsrente, der diesen Teil übersteigt, werden Krankenversicherungsbeiträge fällig. Beiträge zur Pflegeversicherung werden – wohl wegen des höheren Bedarfs –weiterhin auf die gesamte Rente fällig. Dennoch entlastet diese Neuregelung Rentenempfänger zusätzlich. Noch besser: Der Freibetrag ist dynamisch, da er sich an der Bezugsgröße orientiert (1/20 davon). Die Bezugsgröße stieg in den vergangenen Jahren im Durchschnitt um ca. 1,7 Prozent jährlich. Der Freibetrag läge damit in 20 Jahren also bereits bei rund 220 Euro.
Und noch eine Neuerung: wenn ein Kunde am Ende seines Vertrags die Kapitalabfindung wählt, wird auch dann die Freigrenze bei den zu entrichtenden 120 Beitragsmonaten berücksichtigt.
Einen Pferdefuß gibt es allerdings: Die Regelung gilt nur für Rentenempfänger die in der GKV pflichtversichert sind.

Wesentlich für Arbeitnehmer, die gesetzlich krankenversichert sind (GKV), besteht bereits ab 3 Mitarbeiter über ein Model der betrieblichen Krankenversicherung die Möglichkeit und das ohne Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten, Mitarbeiter zusätzlich zu versichern. Informieren Sie sich über diese kostengünstigen Leistungen um Mitarbeiter zu finden und zu halten.

Das nicht alle Kunden aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen das Glück haben eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) vereinbaren zu können ist leider öfters der Fall als allgemein bekannt.
Häufig ist die Ablehnung eines Antrages Anlass nach Alternativen Ausschau zu halten.

KMC kann diesem Personenkreis mit einer Grundfähigkeitsversicherung eine Lösung anbieten.
Basis dieses Vertrages ist ein genau definierter Fähigkeitenkatalog, der in 3 Leistungsstufen Rentenzahlungen zur Auszahlung bringt, wenn nach ärztlicher Beurteilung, die versicherte Person voraussichtlich für mehr als 6 oder 12 Monate, die definierten Grundfähigkeiten nicht mehr oder nur stark eingeschränkt ausüben kann.

Diese Fähigkeits-Einschränkungen können je nach Tarifart und Anbieter sein: 
Sehen, Sprechen, Gebrauch der Hände, Hören, Gehen, Sitzen, Stehen, Greifen, Heben, Tragen, Autofahren, Knien und Bücken, Treppensteigen, Auffassung, Konzentration, Gedächtnis und auch Anordnung von gesetzlicher Betreuung.
Wobei diese Aufzählung lediglich bespielhaft die angebotenen Leistungen veranschaulichen soll. Definition und Einstufung können je Versicherer unterschiedlich sein.

Vor allem handwerklich tätige Arbeitnehmer können von dieser Alternative zur BU-Versicherung profitieren, zumal die Beiträge meist wesentlich günstiger ausfallen als bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Betriebliche Altersvorsorge (BAV)

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Private Altersvorsorge (PAV)

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Betriebliche Krankenversicherung (BKV)

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Private Krankenversicherung (PKV)

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Privater Existenzschutz (PES)

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Private Vermögen & Finanzen (PVF)

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