Betriebliche Krankenversicherung (BKV)

Regelmäßig handelt es sich bei dieser Arbeitgeber finanzierten privaten Zusatzversicherung um eine Leistung für Arbeitnehmer die gesetzlich versichert sind und sich durch das modulare System dieser Zusatzversicherung individuell Leistungen ermöglichen können, die sonst nur privat Versicherten möglich ist.

Die Beiträge dieser Arbeitgeber finanzierten Versicherung sind finanzrechtlich gesehen ein geldwerter Vorteil.
Daher müssten darauf sowohl Steuern als auch Sozialabgaben entrichtet werden.

Es besteht jedoch die Möglichkeit beim zuständigen Finanzamt eine betriebliche Krankenversicherung als
Sachbezug nach § 8 Abs. 2 S. 9 Einkommenssteuergesetz sowie § 3 Abs. 1 S. 4 der Sozialversicherungsentgeltverordnung zu beantragen.

Bis zu einem Betrag von 44,- Euro je Mitarbeiter und Monat müssen weder Steuern noch Sozialabgaben entrichtet werden.

Sollte sich dieser Freibetrag als nicht ausreichend erweisen, so kann darüberhinaus eine betriebliche Krankenversicherung zur Versteuerung als Pauschalbetrag nach § 40 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 Einkommenssteuergesetz angestrebt werden.

Dies ermöglicht es dem Arbeitgeber, sogenannte sachbezogene Leistungen bis zu einer Grenze von 1000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr gering versteuern zu lassen. Zudem entfallen auch bei dieser Möglichkeit die Beiträge zu der Sozialversicherung.

Gerne beraten wir Sie über diese interessante Möglichkeit bewährte Mitarbeiter zu halten oder neue Mitarbeiter zu gewinnen.

 

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